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Senkung nach der Geburt: Wie du sicher wieder in Bewegung kommst

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Wenn du oben auf „Play“ drückst, begleite ich dich durch eine Einheit, die dir Sicherheit gibt.
Du wirst erleben, dass Bewegung bei Senkung nicht belastend sein muss – sondern stabilisierend wirken kann.

Vielleicht kennst du dieses Gefühl:
Ein Druck nach unten. Eine Unsicherheit im Beckenbodenbereich. Die Frage: Darf ich mich überhaupt bewegen?

Die wichtigste Botschaft zuerst: Du darfst dich bewegen. Und richtig angeleitete Bewegung kann dir sogar helfen.

Was du in dieser Einheit lernst

In der Einheit „Soft Start Core – Organsenkung sicher begegnen“ arbeiten wir gezielt mit:

  • bewusstem Alignment (Aufrichtung & Körpermitte)
  • Druckverteilung im gesamten Rumpfsystem
  • Aktivierung von Gesäß- und Rückenmuskulatur
  • sicheren Alltagsbewegungen wie Aufstehen oder Baby-Heben

Du beginnst im Sitzen, lernst deine Sitzknochen bewusst wahrzunehmen und baust Schritt für Schritt wieder Vertrauen in deine Mitte auf.

Was eine Senkung bedeutet – und was nicht

Eine Organsenkung nach der Geburt ist nichts Ungewöhnliches. Schwangerschaft und Geburt verändern das Zusammenspiel von Beckenboden, Bauch, Wirbelsäule und Bindegewebe.

Ein Druckgefühl bedeutet nicht automatisch:

  • dass du keinen Sport mehr machen darfst
  • dass du dich komplett schonen musst
  • dass etwas dauerhaft „kaputt“ ist

Was es bedeutet: Dein Körper braucht ein angepasstes, intelligentes Training.

Der häufigste Fehler: Angst vor Bewegung

Viele Frauen ziehen sich aus Unsicherheit komplett zurück. Sie vermeiden Bewegung, weil sie Druckveränderungen spüren.

Doch hier liegt das Missverständnis:

Nicht Bewegung ist das Problem – sondern ungesteuerter Druck.

Wenn wir Haltung, Atmung und Muskelaktivierung bewusst einsetzen, verteilt sich der Druck im ganzen System – statt nach unten.

Warum Alignment so entscheidend ist

Besonders nach der Geburt fehlt oft die stabile Verbindung zwischen:

  • Beckenboden
  • Bauchmuskulatur
  • Brustwirbelsäule
  • Gesäß- und Rückenmuskulatur

Sinken wir im Oberkörper ein oder halten die Luft an, entsteht mehr Druck nach unten.

Richten wir uns auf, arbeiten mit der Ausatmung und aktivieren gezielt Gesäß und oberen Rumpf, entsteht Stabilität.

Genau darum geht es in der Einheit oben im Video.

Bewegung ist kein Risiko – sie ist Teil der Lösung

Viele Frauen berichten nach solchen Einheiten:

  • Das Druckgefühl wird weniger.
  • Die Haltung fühlt sich stabiler an.
  • Der Körper wirkt koordinierter.

Mobilisation, Atmung und gezielte Kräftigung helfen, Druckverhältnisse positiv zu beeinflussen.

Du musst dich nicht schonen. Du darfst lernen, dich richtig zu bewegen.

Dein nächster Schritt

Wenn du dir wünschst:

  • sichere Anleitung bei Senkung
  • strukturierten Trainingsaufbau
  • Vertrauen in deinen Körper zurückzugewinnen

dann kannst du bei Starke Mamas ganz in deinem Tempo starten.

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Du bist nicht zu früh. Und nicht zu spät.
Du darfst dich bewegen – sicher, bewusst und begleitet.

Alles Liebe
Judith